Frühling ist die schöne Jahreszeit, in der der Winterschlaf aufhört und die Frühjahrsmüdigkeit beginnt.

Emanuel Geibel

Aber nicht doch, Herr Geibel; wir möchten die längeren Tage, den Sonnenschein und das Blühen um uns herum genießen. Dafür und um die nach einem langen Winter in weite Ferne gerückte Bikinifigur zurückzuerobern, habe ich in den letzen Jahren ein paar Routinen entwickelt…

Gute Energie am Morgen

Ein reichhaltiges Frühstück stellt die Weichen für einen erfolgreichen Tag. Mein absoluter Liebling, ein Sattmacher der geschmacklich an Omas Apfelkuchen mit Sahne erinnert: Apfel-Zimt-Porridge mit Vanille-Proteintopping. Dafür einfach eine halbe Banane mit einer Gabel zerquetschen, mit ca. 40g zarten Haferflocken aufkochen, Zimt und ein Apfel dazu, mit Leinsamen und Blaubeeren bestreuen. Einen Löffel Proteinpulver Vanille (z.B. dieses) erhältlich über shop-apotheke, mit Hafermilch aufrühren und als süßes Topping nutzen. Alternativ eignen sich Smoothiebowls oder klassische Smoothies voller Früchte; in diesem Fall ergänzt um ein Rote-Beete-Pulver, das Geschmack und Farbe noch einmal intensiviert.

I like to Move it, Move it…

Auf der Fibo wurden gerade wieder die neuesten Fitnesstrends von Marketingprofis gekonnt in Szene gesetzt, doch am Ende des Tages tut beinahe jede Form der Bewegung gut — sei es Aerial Yoga oder ein klassisches Bürostuhlrennen. Für mich liegt der Trick darin, Sport in den Alltag zu integrieren; bereitet das Sportprogramm Spaß und wird zur positiven Routine, hilft es dabei nicht nur Muskeln auf- sondern auch Stress abzubauen und besser zu schlafen.

Der Extraboost

Essen und Sport, die wichtigsten Fitnessgrundlagen, aber wohl nichts Neues. Nur etwas für die ganz Harten aber ungemein effektiv als Appetitzügler und Detox: ein Schluck Apfelessig auf nüchternen Magen. Dieser Tipp stammt übrigens von den Victoria’s Secret Engeln und wenn sich jemand mit Bikinibodies auskennen sollte, dann wohl diese Ladies. Die sanftere Alternative oder besser noch Ergänzung dazu wäre Zitronenwasser: das hydriert, versorgt mit Vitamin C und füllt den Magen.

Pillen und Pülverchen

Und nun kommen wir zum kontroversen Part… Beim Thema Ernährung gehen die Meinungen seit einigen Jahren weit auseinander und die Emotionen hoch. Ich bin keine Ernährungswissenschaftlerin und möchte mich hier nicht als Expertin aufspielen, habe mich aber im Zuge meiner Umstellung auf eine vegane Ernährung mit einigen Studien befasst. Auf dieser Recherche und persönlicher Erfahrung basiert folgende Empfehlung: möglichst unverarbeitete, vollwertige pflanzliche Lebensmittel sind die beste Grundlage. Da ich mir aber auch nichts verbieten oder zum sozialen Außenseiter avancieren möchte, gönne ich mir 20% Freiraum für (in meinem Fall veganes) Junkfood. Damit ist fast der gesamte Bedarf an Vitaminen und Spurenelementen gedeckt, supplementieren muss ich lediglich B12 und Vitamin D — und genau das würde ich auch weiterempfehlen. Für B12 wären ansonsten tierische Quellen, für Vitamin D mehr Sonnenschein als in unseren Gefilden üblich ist vonnöten. So skeptisch ich der riesigen Menge an Nahrungsergänzungsmitteln auch gegenüber stehe, für Methylocobalamin (z.B. hier) und Vitamin D3-Präparate (z.B. hier) bin ich dankbar.

Wie stehst du zu Supplements und der gr0ßen Industrie- und Marketingmaschine dahinter? Gibt es Mittelchen, die dir helfen?

*Dieser Blogpost entstand in freundlicher Zusammenarbeit mit Shop Apotheke

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